Thursday, January 18, 2007

Edinbrrrrraaaaa


Die Edin-Burg







British queueing

Edinburgh - Stadt der 1000 Monumente



Loch Lomond Shores



Bergwelt

Friday, January 12, 2007

Berühmte Schotten

Hausmeister Willie


Hausmeister Willie, mit bürgerlichem Namen William K. MacMorhan, wurde in North Kilttown an den Ufern des Loch Ness geboren. Den größten Teil seiner Jugend verbrachte er im örtlichen Pub, auf dessen Billard-Tisch er nach eigenen Aussagen "gezeugt, geboren und erzogen wurde". Den bekennenden FC Aberdeen-Fan zog es dann nach Glasgow, wo er sich einen Namen als Hausmeister erarbeitete und mehrmals zum "ugliest man" gewählt wurde.
Um seinen größten Wunsch zu erfüllen, einen Putzeimer aus Kristall zu besitzen, zog es ihn nach Amerika. Als illigaler Immigrant nahm er eine Stelle in der Grundschule von Springfield an, wo er auch heute noch arbeitet. Um für das spätere Leben vorzusorgen, hat er einen beträchtlichen Teil seines Vermögens in Rentenfett angelegt. Zu seinen prägendsten Ereignissen zählt die Entführung durch Außerirdische, die ihm beide Zeigefinder verkrüppelten.
Seine Hobbies sind Bodybuildung und das heimliche Filmen von Liebespaaren. Die schottische Tradition pflegt er weiterhin: Er trägt oft Kilt und beteiligt sich gerne am Springfielder "Scotchtoberfest".

"Brothers and Sister are natural born enemies! Like Englishmen and Scots. Or Welshmen and Scots. Or Japanese and Scots. Or Scots and other Scots. Damned Scots! They ruined Scotland!" - Hausmeister Willie


Ronald McDonald


Über Ronald McDonalds Herkunft ist wenig bekannt. Als gesichert gilt, dass er in früher Jugend mit seiner Familie aus Edinburgh in die Vereinigten Staaten übersiedelte. Dort machte er seinen Highschool-Abschluss und verdingte sich wenig erfolgreich als Frittenverkäufer. Schon damals wurde er für seine auffällige Affinität zu Make-Up verspottet. Seine Chance nutzte er 1963, als er sein Hobby zum Beruf machte und als Maskottchen für die Burger-Kette McDonalds vorsprach.
Ronalds Talent und die zufällig Namensgleichheit brachten ihm den Durchbruch. Heute kennen 97% aller amerikanischen Kinder den gelben Burger-Clown, was ihn zum zweitbekanntesten Amerikaner nach dem Weihnachtsmann macht. Seine Karriere war Anfang der 80er kurze Zeit in Gefahr, als er sich wiederholt dem Whisky-Genuss hingab und mit zwielichtigen Gestalten wie dem "Hamburglar" umgab. Als Offizieller "Chief Happiness Officer" des McDonalds-Konzern, kämpft er für die Anerkennung der schottischen Wurzeln des Fast-Food-Restaurants. Sein Vorschlag, in der Juniotüte den Hamburger durch Haggis und Cola durch Whisky zu ersetzen, wurde jedoch von der Konzernleitung abgelehnt.



Fat Bastard alias Fieser Fettsack


Fat Bastard a.k.a. Fieser Fettsack, wurde 1947 im Glasgower Süden geboren. Schon als Kind litt er unter starkem Übergewicht, was wohl auf das exzessive schottische Frühstück und den mit 12 Jahren äußerst früh begonnenen Bierkonsum zurückzuführen ist. Seinen gewichtsmäßigen Höhepunkt erlebte er als 16-jähriger, als er 10 Fried Mars Bars aß, um eine Wette zu gewinnen. Von der Gesellschaft ausgegrenzt sah er seine einzige Hoffnung im Dienst für das Böse und so schloss er sich Dr. Evils Gefolgschaft an, für den er 1969 Austin Powers "Mojo" raubte. Besonders auffällig wurde er seine übelriechenden Blähungen und seinen enormen Heißhunger auf kleine Kinder.
Nach Dr. Evils Niederlage ging er nach Japan und wurde dort erfolgreicher Sumo-Ringer. Trotzdem arbeitete er wenig später erneut für Dr. Evil, wurde jedoch erneut von Austin Powers besiegt. Nach seiner Läuterung nahm er mit Hilfe der Subway-Diät seine überflüssigen Pfunde ab, jedoch sieht sein Nacken aufgrund der überschüssigen Haut nach eigenen Aussagen aus "wie eine Vagina."

"I'm bigger than you, I'm higher on the food chain! Get in ma belly!" - Fat Bastard

Monday, January 08, 2007

The Kingdom of Fife

Ein kleines spontanes Tourchen zur Einweihung des Subis in Schottland führte uns ins "Kingdom of Fife" ins Mittelalterstädtchen Cullross, zu den Forth Bridges, Aberdour und schließlich nach Dunfermline.


Kirche in Cullross

Hanging Gardens

Marktkreuz

Die Reisegruppe in Cullross

The Forth Railway Bridge

und die Forth Road Bridge direkt nebendran


Nettes Kirchchen in Aberdour

Dunfermline Abbey Church

von außen

von innen

Hail to the King!

Endlich wieder daheim




Bei 18 Stunden Überfahrt kann man nicht grad von "SuperFast" sprechen

The Rock

Sonnenaufgang über Scotland

Piraten an Bord!

Edinburgh schläft noch

Die Brücke am Fluss

Zweibrücken

Über Belgien - fahrn wir nach Schottland



Meine Route



1. Zwischenstopp: Lüttich



Die längste Treppe der Welt



L'Opera


ehem. Bischofspalast



2. Zwischenstopp: Brügge

Stadt der Kanäle

Am Marktplatz

Der Brügger Belfried



3. Zwischenstopp: Zeebrugge (die Verschiffung beginnt in zehn Minütt)

Am Strand von Zeebrugge